Sie haben sich also bis zum
Ende des GIFTPFLANZEN.COMpendiums
durchgekämpft. Sind Sie mit den gebotenen Informationen
zufrieden
oder
vermissen Sie den einen oder anderen Aspekt?
Lassen
Sie es mich wissen!
Daß
das
Pflanzenlexikon sukzessive erweitert wird, habe ich bereits an anderer
Stelle
angedeutet, aber auch neue Bücher werde ich, sobald sie
mir zur
Verfügung stehen, in die Literatur-Liste einbauen. Ebenso wird
das
eine
oder andere Photo in Kürze hoffentlich einem besseren weichen
müssen.
Verweise zu anderen Angeboten im Netz werde ich mit zumutbarer
Regelmäßigkeit auf ihre Gültigkeit
überprüfen.
Sie würden mir die Arbeit aber sehr erleichtern, wenn Sie mich
informierten,
falls ein Verweis nur noch
ins
Leere zeigt.
Letztendlich will ich durch das Zurverfügungstellen von
Informationen
helfen, die panische Angst, die viele Zeitgenossen beim Thema
Giftpflanzen
verspüren, abzubauen. Ich stehe mit diesem Anliegen durchaus
nicht
alleine
da, denn es gibt viele seriöse Bücher, die die
Giftigkeit
unserer
Pflanzen durchaus richtig darstellen. Hier sei insbesondere das Buch
von
Dietrich
Frohne
und
Hans Jürgen Pfänder
erwähnt. Leider gibt es auch
Gegenteiliges
zu berichten, etwa das Buch von
Helmut
A. Köhler,
dem aufgrund seines geringen Preises zudem eine gewisse Verbreitung
vorausgesagt
werden kann. Ich halte es für zutiefst unseriös, wenn
durch
Panikmache
bei besorgten Eltern die Verkaufszahlen der eigenen Verlagsprodukte in
die
Höhe getrieben werden sollen. Viele Verlage sollten sich zudem
die
Frage
stellen, ob der engagierte Autor über die notwendige
Fachkompetenz
verfügt, ein Buch über ein so sensibles Thema zu
schreiben.

Sollte das GIFTPFLANZEN.COMpendium bei Ihnen das Verlangen nach einem naturwissenschaftlichen Studium erzeugt haben, so möchte ich Sie dafür ausdrücklich um Entschuldigung bitten, wobei ich mir aus eigener Erfahrung durchaus bewußt bin, welche Faszination die Naturwissenschaft auf einen Menschen ausüben kann. Vielleicht kann das Buch von Siegfried Bär, der Artikel Dr. Lust und Dr. Frust aus der Zeit vom 18. Februar 1999 oder meine Satire vom Reststoff-Kollektor Sie nochmal zum umdenken bewegen.